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Donnerstag, November 12, 2009

Novembertraum für Donnerstag

Mir geht so viel im Kopf herum wovon man träumen kann und auch wann man träumen kann. Natürlich sollte man nicht beim Autofahren träumen, im Verkehr überhaupt. Das versteht sich von Selbst.

Es müssen auch nicht immer materielle Träume sein. Logischer Weise können auch nicht alle Träume in Erfüllung gehen. Zeitmäßig, kapitalmäßig, egal aus welchen Gründen.

Doch träumen kann man immer und man soll seine Träume nicht aufgeben. Vielleicht werden sie eines Tages doch wahr.
Mit seinen Träumen kann man sich den Alltag verschönern, wenn es mal wieder richtig dicke kommt.

Als Kind habe ich den Mond bewundert, ohne irgendwelche wissenschaftlichen Kenntnisse davon zu haben.
Jedoch sah ich die dunklen Stellen und war fest davon überzeugt, das Gesicht vom Mann im Mond zu sehen.
Auch eine Art Traum, und noch heute grüße ich den Mann dort oben, wenn ich ihn sehe.
Vielleicht fotografiere ich deshalb den Mond so gerne.

Es gibt unendlich viele Arten von Träumen, unendlich viele Arten wie man träumt. Jeder muss seinen Weg finden, wie es ihn glücklich macht.




















¤ ¤ ¤


~My Smile is my Signature~

Kommentare:

Kathrin hat gesagt…

das letzte Foto ist ja wohl super. Ein weicher Soft-Mond, sozusagen, mit i-Tüpfelchen. Das hatte ich auch noch nie gesehen.
Träum schön weiter. Einen Tag haben wir ja noch. ;-)
Mal sehen, ob ich auch heute noch ein bisschen dazu komme...

PS. weisst du was, das mit dem mann im Mond versteht hier im Süden nie einer. Der Winkel ist ganz anders. Man kanns nicht so sehen.

Kleckseline hat gesagt…

Hallo, Romy,
natürlich gibt's den Mann im Mond. Lies hier:

Vor uralten Zeiten ging einmal ein Mann am lieben Sonntagmorgen in den Wald, haute sich Holz ab, eine großmächtige Welle, band sie, steckte einen Staffelstock hinein, huckte die Welle auf und trug sie nach Hause zu.

Da begegnete ihm unterwegs ein hübscher Mann in Sonntagskleidern, der wollte wohl in die Kirche gehen, blieb stehen redete den Wellenträger an und sagte: "Weißt du nicht, dass auf Erden Sonntag ist, an welchem Tage der liebe Gott ruhte, als er die Welt und alle Tiere und Menschen geschaffen? Weißt du nicht, dass geschrieben steht im dritten Gebot, du sollst den Feiertag heiligen?"

Der Fragende aber war der liebe Gott selbst; jener Holzhauer jedoch war ganz verstockt und antwortete: "Sonntag auf Erden oder Mondtag im Himmel, was geht das mich an, und was geht es dich an?"

"So sollst du deine Reisigwelle tragen ewiglich!" sprach der liebe Gott, "und weil der Sonntag auf Erden dir so gar unwert ist, so sollst du fürder ewigen Mondtag haben und im Mond stehen, ein Warnungsbild für die, welche den Sonntag mit Arbeit schänden!"

Von der Zeit an steht im Mond immer noch der Mann mit dem Holzbündel, und er wird wohl auch so stehen bleiben bis in alle Ewigkeit.

Ludwig Bechstein

Zum Glück kann einem die Träume keiner nehmen (und die schönen Fotos auch nicht). Wer nicht mehr träumen kann, ist armselig dran.
Wenn ich nun schreiben "Täum weiter..." ist das nicht negativ gemeint.
Bin gespannt, was morgen kommt....

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