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Sonntag, November 14, 2010

Sammeln oder ausmisten

Es wundert mich doch immer wieder, welche Sammelleidenschaften Menschen haben. Was sie alles sammeln und wie sie damit umgehen.
Da tut sich mir die Frage auf, wieso sammelt man Dinge, die man dann in Kisten oder Kartons packt und dann Garage oder Keller damit vollpackt.
Was hat man davon?
Es wird gekauft und gesammelt, um den Garten vollzustellen, dass man kaum noch Blumen  oder Sträucher sieht.
Oder Wohnung und Haus werden vollgestopft bis zum geht nicht mehr.
Meistens sind es die Frauen, die das machen. Wie halten das bloss die Männr aus?
Und warum überhaupt machen das die Frauen so im Überfluss?
Es werden noch mehr Schränke, Regale usw. gekauft, um alles anderre auch noch unterzubringen.
Mein Motto ist, keine neue Aufbewahrungsmöbel kaufen sondern ausmisten. Jaja ich weiss, davon würde IKEA nichts halten.

Verschenken, z.B. für einen guten Zweck. Wir haben in Schweden Erikshjälpen oder Kupan (Rotes Kreuz)
Schon lange mache ich auch keine superschönen Weihnachtskarten, die viel Zeit in Anspruch nehmen und der Empfänger das Gefühl hat, nun muss das wieder aufbewahrt werden. Ist doch so schön. Wieder in den Karton irgendwo hin.
Gehörst du auch zu den “leidenschaftlichen” Sammlern?
Ausmisten befreit ungemein und tut dem Körper gar nicht weh!!
Gerade jetzt in der Novemberzeit eignet sich das ausgezeichnet und man macht wieder Platz für Weihnachten.
Ob ich selbst sammle? Klar, Erfahrungen, Wissen und Fotografien, die ich selbst mache. Digitales Sammeln, welches nur 10x10 cm Platz benötigt.


                            Nun ja, alles ist Geschmacksache



Kommentare:

Kathrin hat gesagt…

So isses, Romy. Hast einen schönen post geschrieben. Nein, ich bin ein Ausmist-rausschmeiss-Typ. das ist das schönste, was es gibt.hauptsache Raum und platz um mich rum. sogar Bücher leih ich mir inzwischen am liebsten. Wenn ich sie kauf,verschenk ich sie meist später. Warum häufen die Leute soviel um sich rum an? 1. glaub ich sie vertauschen Überfülle mit Gemütlichkeit. 2. vielleicht fúhlen sie sich reich und - momentan - satt, weil sie das Stadium "Hunger" im Gehirn noch nicht ueberwunden haben. 3. Kaufen ist ja schon ein respektables Hobby geworden. und wenn's Geld fúr teure Dinge nicht reicht, dann wenigstens etwas Nippes. Motive fürs sammeln gibt's genug. Den wenigstens reichts wohl, Wissen anzuhäufen, was keinen Platz einnimmt. (hoechstens 10x10: hast du aber 'ne komische Kopfform ;-)) sieht ja auch keiner. Merkt man nur, wenns nicht da ist.hihi.

paulina-amalia hat gesagt…

ausmisten und aussortieren ist ganz wunderbar - ich mache das mindestens einmal im jahr. früher als ich mit meinen töchtern in einer kleinen wohnung lebte, schon deshalb, weil der platz einfach sehr begrenzt war.
ausserdem schärft es das bewusstsein und hindert einen daran zuviel zu kaufen. trotzdem kommen doch immer wieder dinge zusammen welche man nicht mehr benötigt...
sammeln war nie mein ding, im übrigen war bei meiner herkunftsfamilie mein vater der sammler;-)
ich denke, dass die sammel-leidenschaft eventuell durch ein mangelbewusstsein entstehen kann?!
liebe grüße
karin

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