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Dienstag, November 01, 2011

Neuer Monat neues Thema

Neuer Monat neues Thema und Label:

Sprichwörter

 

Neulich bei einem Spaziergang durch den mit immer weniger Laub geschmückten Wald kam mir dieses Sprichwort in den Sinn.

So wie man in den Wald reinruft so schallt es heraus.

Hat dieses Sprichwort eigentlich noch Gültigkeit bei dem sauren und von der Umwelt zerstörten Wald?

Wald, damit meine ich die Gesellschaft, die Menschen, die alles selbst zerstören.

Ich habe das Gefühl, je besser es den Menschen materiell geht, je mürrischer werden sie.

Freundlichkeit ist nicht mehr angesagt. Ein Danke fürs Türaufhalten? Fehlanzeige.  Eine kleine Hilfe bei irgendetwas, eine Annerkennung? Oder ein Lächeln erwidern.
Jeder ist nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht. Die Gier macht sich immer breiter und wird zur Epedemie.

Alles haben wollen, aber im Gegenzug nichts dafür geben oder presentieren.
Du freust dich, wenn dir jemand etwas nettes sagt oder was gutes tut, aber du lässt dein Konto in den roten Zahlen. Bloss nicht anstrengen oder engagieren. Keine Zeit? Keine Lust?

Zum Nehmen ist aber Zeit da. Wieso eigentlich?

Nehmen und Geben ist immer noch das Zauberwort, um die Waage im Gleichgewicht halten.

Wer immer nur nimmt, wird irgendwann mit seinem ganzen Reichtum, egal welcher Art, alleine dastehen.

Denn wer nichts investiert, bekommt auch keine Zinsen.

romywald

1 Kommentar:

stadtgarten hat gesagt…

Liebe Romy, da hast Du leider nur zu Recht!
Ich denke, etwas daran ändern kann nur jeder Einzelne und wenn es viele solche Einzelne gibt, dann wird auch das Zusammenleben wieder menschlicher!
Liebe Grüße, Monika

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